Aktuelle Programme


"DIE UNSICHTBARE FREUNDIN"
von Claire Dowie
ins Deutsche übersetzt von Marianne Wendt
und Jan-Hendrik Wulf
erschienen im Merlin Verlag, Gifkendorf
Regie: Christine Kallfaß
Schauspielerinnen:
Frau: Nicole Djandji -Stahl oder Camilla Kallfaß
Freundin: Elisabeth Kreßler oder Carmen Sobotta
Cello: Geenevieve Megier oder Johann Oberlin
mehr auf der Startseite und unter: "Programmheft" (pdf)




"HAMLET STIRBT...UND GEHT DANACH SPAGHETTI ESSEN"
von Jürgen Eick, Martin Maier-Bode,
Jens Neutag


mit:

Bernd Lafrenz

Christine Kallfaß

Olaf Kreuzberg

Hier finden sie den
Hamletflyer:

"hamletflyer" (pdf)




„PARK OR FLY“ - „MOMENTS“
Piano- Text- Bewegung- Stimmartistik- Theater. Arrangements für Ihren Raum und Ihre Zeit auch in Verbindung mit anderen Musikern, Filmelementen und Ausstellungen moderner Kunst. Die Texte entwickeln sich aus verbalen und vokalen Improvisationen im Dialog mit Musik. Das Spektrum reicht von Rilke über Kästner bis zu Domin, Belli, Borges, Schwitters und eigenen Texten. Je nach Situation wird eine Auswahl getroffen, es gibt Aufführungen mit nur eigenen Texten.
Mehr Infos zu einem Auftritt unter: Kritik "Park or Fly" (pdf)
Hier finden sie einen Flyer --> PDF
Kritik: Alener Nachrichten --> PDF
Kritik: Badische Zeitung --> JPG
Eine detailierte Beschreibung eines Auftritts finden sie hier: Kunstportal BW/Künstlerportrait



„Frühstück im Regency“
ein Theaterstück des amerikanischen Autors und Psychotherapeuten Milton Matz, eine Trauma - Aufarbeitung, Heilung im mentalen Sinne einer Krebspatientin und eine Erinnerungsarbeit über das berührende Schicksal einer Freiburger Jüdin und ihrer Familie, heute in Amerika lebend.
Hier finden sie eine Seite mit Programmheft und Kritiken:
Frühstück im Regency - Seite
www.badische-zeitung.de/mit-den-faeden-der-vergangenheit-die-zukunft-weben



„Innenaussichten der CHRYSOTHEMIS"
Stimme, Saxophon, Klavier, Bewegung und Theater korrespondieren mit Bild- und Videoprojektionen. Neben den Improvisationen gibt es Auszüge eines Theatertextes des modernen griechischen Autors Jannis Ritsos. Chrysothemis, die wenig bekannte Schwester von Iphigenie, Orest und Elektra, lässt uns in ihre privaten Räume eintauchen und aus ihrer Welt das Drama ihrer Familie miterleben. Sie schlägt eine Brücke von Innen nach Außen zu uns und erzählt von ihrem
genussvollen Rückzug in innere und äußere Schutzräume (Genussräume...!).
Ausführliche Beschreibung des Programms hier in deutsch und griechisch




„NOW“
Christine Kallfaß liest Auszüge aus eigenen, veröffentlichten und neuen Texte, einem Roman, Erzählungen, einem Theaterstück und Gedichten. Verbunden und untermalt durch Improvisationen am Klavier, mit Stimme und Perkussion. Einige eigene Bilder sind zu sehen und inspirieren zur Improvisation.





„ABSPRINGEN“
ein Theaterstück um Liebe, Träume, die Hoffnung auf die Leichtigkeit des Sommers, aber ganz Öko... geht das...? Mit Theater, Lyrik, Piano, Stimmartistik und Kabarett – komisch – tiefgründig - unterhaltsam.
Kritik: Badische Zeitung






„Rückkehr der Iphigenie -
Griechische Frauen im Aufwind“

frei nach Jannis Ritsos. Theater für Bühne und Museen. Es geistern sehr lebendig, eine zurückgekehrte, heutige Iphigenie und ihre Mutter Klythämnestra, durch Ihre Räumlichkeiten Gegenwärtiges und Vergangenes begegnen sich turbulent, verwegen…verträumt und realistisch… was erinnert sie wo würde sie heute: leben, kämpfen, lieben, lachen…


„Bist Du nun glücklich, toter Agamemnon?“
Solotheaterstück aus „Wenn du geredet hättest, Desdemona“ von Christine Brückner










„So verschieden das Licht“
ein zweisprachiges Gedichtprogramm in griechischer und deutscher Sprache, Autoren u.a.: Karelli, Sideri, Chatzilazarou, Takis, Karvalis, Stafiriou, Ritsos... Der Zuhörer erlebt die unterschiedlichsten Ausdrucksmöglichkeiten und Interpretationen der Lyrik: Die reine Ausdruckskraft der beiden Sprachen, lyrisch – dramatisch – komisch. Der fremden Sprache lauschen, die eigene verstehen, Übersetzungen begreifen, unterschiedliche Interpretationsmöglichkeiten erspüren, auch durch die Kraft der Musik.
Ausführliche Beschreibung des Programms hier in deutsch und griechisch


"SAND KNIRSCHT -
Strandgut revolutionärer Frauen“

Frauenportraits von1848 bis heute. Können Texte revolutionärer Frauen von heute und damals mit einem Menschen ins Gespräch kommen, dem ideologische Konzepte oder Visionen von einer großen Zukunft fehlen?







"Marlies oder die Zimmerwand“
Marlies spielt frei mit Worten, Tönen, Klängen, wird komisch, ernst, dramatisch. Nach ihrem Glücksrausch in dem eigenen ungestörten Raum verwandelt er sich ... In ihrer Verzweiflung durchbricht sie die Wand und begegnet dem Publikum. Nun wird die Kommunikation zu Essenzen moderner Poesie. Ein Stück zum Thema Wand und Räume, Spielräume, Resonanzräume - innerlich, äußerlich und konkret.

Das Buch zum Theaterstück ist 2011 im Projekte-Verlag Leipzig erschienen:

„Marlies oder die Zimmerwand“

ein Theaterstück für 1 bis 2 Spieler